Morgen 13:00 uhr findet nochmal eine Demo in Erfurt für die erhaltung des Besetzten Hauses in Erfurt auf dem Topf und Söhne Gelände, denn die Besetzter_innen geben noch nicht auf.
Beim Aufruf zur kreativen Unterstützung hatte jemand mit ein total tolles video wo Bernd das Brot freiwillig sich im Besetzten Haus befand um es vor der Räumung zu unterstützen, denn er findet es dort super schön! Von Bernd was nur mitgeschnittene Stimme zu hören, dennoch wurde das Video auf Youtube, nach Anfrage vom MDR Fernsehen, blockiert und ist jetzt nicht mehr sichtbar!
Non posso fare a meno di bloggare qui quello che Jacopo fo ha bloggato oggi sul suo blog (evviva la blogosfera!). Perché? Perché é divertente ed informativo al contempo, mette di buon umore… insomma ne vale la pena. Qui il link e buona lettura e rinnovo l’invito a tutti di zappare!
Es wird erst um das Besetzte Haus Erfurt auf dem Topf und Söhne Gelände.
Eine Räumungsfrist ist angekommen, und zwar für nächste Woche, am 21.1.2009, also mittwoch.
Die Gruppe der Besetzter_innen und viele andere autonome linke Organisazionen und Gruppen sind entschlossen die Arbeit der letzten Jahrennicht so einfach aufzugeben. Kreativität ist gefragt, hier das super Video!!
Ich verweise hier für mehr Info direkt zum “Hände Weg!” vom Besetzten Haus Blog, da könnt ihr lätzte Neuigkeiten, sowie Material und alles finden was mensch braucht, um zu helfen.
Ich hoffe noch, dass eine gute Lösung gefunden werden kann, mit der die Besetzer_innen einigermassen zufirenden sein können, obohl ich das jetzt für etwas utopisch halte. Ich muss sagen ich fand es im Besetzten Haus immer sehr angenehm, die viele konzerte dort, die vielen verschiedenen Menschen. Der Geruch von Bier und Schweiss habe ich als eine anzeige der Freiheit die dort herrscht empfunden. In den Gesichtern das Glauben an Solidarität und Freiheit. Selbstorganisation, Selbsbestimmung, und die Vergangenheit nicht in vergessenheit geraten lassen wollen damit die leute aus der Geschichte auch was lernen.
Für alle diese Dinge bin ich den Besetzter_innen dankbar!
La TV satellitare in Italia é Sky. Sky ha il 95% dei programmi. La Sky é di Murdoch, per chi non lo sapesse, ma qual’é la questione?
Semplice: la TV satellitare gode di un’IVA abbassata al 10%, ma, in momenti di crisi, un governo puó decidere di fare una finaziaria che riporta istantaneamente le tasse al valore normale del 20%. Il risultato é chiaro, i prezzi degli abbonamenti saliranno, o quantomeno i prezzi per i canali speciali. Inoltre si deve parlare a questo punto nuovamente di conflitto di interessi, dato che Mediaset ha solo 5% di TV satellitare e dell’aumento avrá piú vantaggi che svantaggi: penso infatto che visto il momento di crisi e congiunzioni varie, molti italiani non rinnoveranno Sky e saranno costretti a guardare le trassissioni di regime.
Questa notizia é un pó vecchia, ma l’ho voluta riportare dopo aver letto il post intitolato “Il Silvio Furioso” di Dario Fo sul suo Blog. Buona lettura.
E giá che ci sono inserisco il video di Passaparola di Marco Travaglio che ne parlava un mesetto fa.
Dopo aver riportato la notizia in tedesco, qui inserisco un paio di link che ne parlano in italiano.
Questa é una nuova ed esilarante avventura del Cavaliere Mascarato, che sa bene come come livellare le discordie e creare un’ allegra atmosfera di festa che renderá questo suo terzo G8 indimenticabile, come tralaltro, é rimasto indimenticabile quello di Genova del 2001.
Qui trovate l’estratto pubblicato da Repubblica sulla base dell’articolo della Süddeutsche Zeitung.
Ma a quanto pare la notizia é falsa, una montatura, una satira, tipico umorismo tedesco insomma, e, infatti, il governo italiano la prende bene… o quasi? Qui trovate le dichiarazioni di Bonaiuti in proposito… pare un pó alterato.
Ma se non é vero nulla del piano segreto, se davvero la satira tedesca é stata capace di fare una satira che in molti hanno creduto vera, non potrebbe significare che il presonaggio in questione ha davvero il potenziale di cafoneria iopotizzato? Un paio di esempi:
Forse peró é piú interesante sapere un paio di notizie vere e scandalose sul G8 2009,
Tuttosommato, se Berlusconi canterá o se ci saranno le ballerine per intratterene gli 8 capi di stato é secondario, in confronto al fatto che comunque vada verranno prese decisioni che non risolveranno niente e non miglioreranno il mondo di una virgola.
Und was für einen! Mit seiner Erfahrung will es Berlusconi im dritten Jahr seiner G8-Präsidentschaft wirklich krachen lassen. Das ganze ein drittes Mal organisieren zu dürfen – und das nachdem es in Genua so gut lief – füllt den Mann mit Absätzen an den Schuhen mit Stolz. Sein Geheimplan wurde aber von einer deutschen Journalistin gefunden, und „ta-daaa!“ wir wissen jetzt alles von der Party.
Erstens muss es, meint der schleimige König der Haarimplantation, „ernsthaft wirken“: Italien soll bitteschön 2009 nicht nur wegen den Paar G8 Treffen in den Schlagzeilen stehen, sondern konsequent oft mit Gesetzesvorschläge für die ganze Welt Furore machen. Z.B. mit einem schönen Gesetz zur globalen Regelung des Internets, das gleich von Berlusconi selbst präsentiert werden soll, denn er hat sich dazu entschieden, das neue Medium von „Kinderpornografie und Ähnlichem zu befreien“.
An dieser Stelle sollten Internetfreiheitsliebhaber_innen dann bitteschön Panik-Attacken oder wenigstens einen Schauder den ganzen Rücken entlang bekommen, denn mensch sollte nicht vergessen dass Mediaset, Berlusconis Fernseh- und Filmimperium, Youtube.com um 500 Mio. € verklagt hat wegen den „Tausenden Stunden Material, das nicht am Fernseher, sondern am Rechner angeschaut wurde, und die daraus resultierenden Einbuße an Werbeeinnahmen“. Aber machen wir weiter.
Dieses „ernst Wirken“ soll aber die Atmosphäre nicht trüben, diese ist immerhin, nach Plan, das wichtigste überhaupt für so ein Treffen: „eine entspannte und fröhliche Atmosphäre glättet alle Unstimmigkeiten“, es soll Party sein und jeder soll sich fragen „Wo bleibt Silvio?“; denn es ist ja bekannt wie witzig und treffend er sein kann, und „wer anderen zum lachen bringt, hat keine Feinde“.
Scheint wohl so als hätte er wirklich nie mitbekommen, sexistisch, rassistisch und plump zu sein, und dass, obwohl es echt viele Journalist_innen gab, die ihn aus seiner Unwissenheit befreien wollten. Im Zweifelsfall hat er einfach nicht zugehört.
Die richtigen „Kracher“ müssen noch kommen, die Atmosphäre allein macht’s nicht, richtige Kunst ist gefragt. Deshalb will der Meister im Prozesse vermeiden sich bei so was in den Mittelpunkt bringen und selber singen. Er kann es, das ist weltweit bekannt, aber am besten wäre ja ein Duett mit der Merkel, ‘Schwarzbraun ist die Haselnuss’, bietet sich dafür an. Vielleicht findet sich ja auch was um mit der anderen Anwesenden weltberühmte Sängerin Carla Bruni, Frau von Sarcozy, zu gackern. In der Tat wäre auch das Gerücht, Berlusconi hätte die Bruni herumgekriegt, ein Ass im Ärmel: der sonst so vertrauenserweckende, sportliche, entschlossene französische Präsident, im Flirt geschlagen vom kleinen Italiener mit den gegelten Haaren. Aber diese sind wohl meine eigenen Spekulationen, also zurück zu den Fakten.
Im Geheimplan kommt an dieser stelle der wahre Trumpf Italiens vor: die schönen Frauen! Berlusconi stellt sich eine Miss Wahl vor, Miss G8 2009 oder so: Frauen aus den 8 Ländern dürfen mitmachen und leicht bekleidet sich zur Show stellen. Das Ganze wird live übertragen im Fernsehen, das ist nicht schwer, entweder in einem der drei Sender, die der Medienzar selber besitzt oder in einem derer, die er kontrolliert – sind ja öffentlich-rechtliche Sender, da hat er „Kontakte“. Und egal ob eine Italienerin gewinnt oder nicht, denn Berlusconi hat mit Mara Carfagna trotzdem „die schönste Ministerin der Welt“, und dass kann ihn keine nehmen! [Hier mehr Infos zu dieser Frau und wie sie Ministerin geworden ist].
Danach kommen nur noch Kleinigkeiten, Feinheiten im Bericht des Geheimplans vor: die Küste in der Nähe von Berlusconis Yacht soll sauber gemacht werden, Fußballspiele vom AC Mailand (das eigene Team des Präsidenten), sollen die Gäste beglücken, und der Bücherstapel unter den Stuhl-Kissen darf nicht vergessen, aber auch nicht öffentlich gezeigt werden.
Und dann? Dann ist alles perfekt, so will es der Partymanager Nr.1 der Weltpolitik, und mal hoffen, dass dieser komische gebräunte Typ aus Hawaii, nicht zu sehr den snobbigen Intellektuellen spielen will… aber irgendwie wird er den auch noch rumkriegen!
Quest’estate al mare c’era un sacco di gente, anche adulti, che faceva volare aquiloni sulla spiaggia. Era molto carino, anche se erano tutti aquiloni comprati di plastica, e quindi meno poetici di quelli romboidali coi nastri che si vedono nei film. Comunque vedendoli mi sono ricordata di un articolo letto qualche tempo fa riguardo alla possibilità di generare energia elettrica dagli aquiloni invece che dalle pale eoliche.
Dice che sarebbero più efficaci perchè ad alta quota il vento tira più forte che a terra, e l’energia ottenibile dal vento è proporzionale alla di lui velocità. Sarebbero anche più estetiche, forse. Soprattutto, pare che a parità di energia prodotta, costerebbero molto meno del nucleare tanto caro a silvio & co. (il quale nucleare non va bene per molti, molti motivi, primo tra tutti il fatto che si producono scorie che rimarranno per secoli e secoli a fare danno). E costerebbero anche meno del carbone. Insomma pare che costerebbe meno di qualsiasi altra forma di energia. Tuttavia tutto ciò è ancora allo stadio sperimentale, lo stanno studiando in due-tre paesi (tra cui, strano a dirsi, l’Italia), e chi primo arriva meglio alloggia nel senso che chi si accaparra il brevetto è un potenziale miliardario… Anche i brevetti non vanno bene per molti motivi, ma questo è un altro discorso. Questo è l’articolo di Repubblica su cui ho letto la faccenda degli aquiloni.
Australia e Nuova Zelanda sono paesi privilegiati! Il primo con una popolazione di circa 21 milioni di abitanti ed una superficie come quella dell’europa, il secondo con 4,5 milioni di abitanti e con la superficie dell’italia.
Vogliono rimanere cosí; col privilegio di avere tanto posto, e non vogliono troppi immigrati…. ma gli abitanti delle isole che stanno scomparendo altrimenti dove vanno se non in Nuova Zelanda?
Cito avaaz.org: “I piccoli Stati Insulari stanno preparando piani di evacuazione per garantire la sopravvivenza delle loro popolazioni.
Tra una settimana, queste piccole isole discuteranno una risoluzione facendo
appello al Consiglio di Sicurezza dell’ONU perchè si occupi
direttamente del cambiamento climatico in quanto rappresenta una
minaccia impellente alla pace ed alla sicurezza internazionali.“
Questo in realtá é successo un pó di tempo fa… ma mi stupisce che i Paesi Bassi non siano anch’essi schierati per salvare le loro lande piatte che senza dighe non esisterebbero.
Quí comunque trovate la petizione di avaaz.org per salvare tutti quelli staterelli famosi solo per i loro Top Level Domain come la Micronesia (.fm), Tokelau (.tk), le Vanuatu (.vu) o anche Tuvalu (.tv); anche perché sennó ci saranno presto TLD di stati scomparsi, che li avevano venduti apposta per comprarsi il diritto di avere un rappresentante alle nazioni unite che doveva cercare di salvare la loro esistenza, o semplicemente per salvare le loro finanze che non hanno quasi nessuna merce da esportare, nonché sempre meno frutti dell’agricoltura.
Eine in London lebende Österreichische Filmemacherin hat einen ganzen film aus Aufnahmen von Überwachungskameras geamacht.
In Großbritannien befinden sich 20% der Überwachungskamers dieser welt, trotzdem helfen diese nur in 3% der Fälle eine straftat aufzuklähren, dafür sind die kosten für die überwachte Bevölkerung natürlich sehr hoch.
Sinnvoll?
Die Süddeutsche Zeitung hat Manu Luksch, die Autorin von “Faceless” interviewt. Das findet ihr hier.
Von Bernd von Kopfschrott weiss ich dass schon anfang des Jahres ein Musikvideo von CCTV rausgekommen ist, also aus ausnitten von Überwachungskameras. Und hier ist es:
Und, weil es so lustig ist, hier mal eine projektion wie es demnächst in ein Überwachungsstaat sein könnte. Viel Spass beim Pizza bestellen!
Qualche mese fa ero nella sala computer della mia facoltá a Weimar, in Turingia, quando guardando fuori dalla finestra vidi che sul prato del cortile retrostante stavano costruendo un qualcosa…. Circa un mesetto dopo questo qualcosa era pronto, ma non sapevo che cos’era. Ne inserisco la foto, che penso possa farvi percepire in prima persona la perplessitá da me avuta.
Qualche mese dopo, per caso ero so u-tiub a farmi due risate guardando i video di Crozza Italia… ed ad una puntata c’é come ospite Dario Fó che presenta il suo nuovo libro “L’Apocalisse Rimandata” e racconta tra le varie cose di un nuovo tipo di centrale elettrica la cui descrizione mi fa venire subito in mente questo aggeggio che si trova lá diretro il Lint-Pool, dove passo i miei pomeriggi a fare le cose da nerd, solo, in miniatura!
Tornato in Italia mi sono comprato questo libro che mi stó appunto leggendo, ma al momento in cui Fo parla di queste centrali mi sono dovuto andare ad informare su google, e ora, di ció posto i risulati, partendo dal video estratto da Crozza Italia:
Bene, a questo punto cerco di spiegare il funzionamento del tipo “normale” di queste centrali ad aria ascendente (che chiamo cosí perché non ho trovato fonti decenti in italiano ma solo in tedesco, e quindi traduco). Alla base si trova una serra di vetri o ancora meglio di pannelli solari che scaldano tantissimo l’aria sottostante. Questa si dirige verso l’alto verso il centro della serra rialzato ed entra nel grosso tubo verticale al centro che, appunto grazzie alla legge del camino aspirerá con grande forza l’aria che verrá fatta passare da turbine che trasformano la corrente d’aria in energia elettrica. Quí un’immagine rubata da Wikipedia, cliccando la quale si giunge all’articolo in inglese che spiega tutto sicuramente in modo piú dettagliato.
Ma non é finita quí: infatti questo tipo di centrale elettrica sfrutta male l’energia solare e migliora solo se diventa di dimensioni epiche: si parla di torri con una potenza di 200 MW alte centinaia di metri e con un collettore di svariati chilometri quadrati di superficie. Proposte concrete sono state fatte in Australia ed in Namibia. Quest’ultima é di una torre alta 1500 metri con un collettore di 38 km², e con la possibilitá di sfruttare il clima sotto la serra del collettore per l’agricoltura, il tutto per una potenza di 400 MW che soddisferebbe il completo fabbisogno nazionale. Una fonte a proposito la trovate cliccando qui (*.pdf).
Un ingegnere canadese invece, Louis Michaud propone una variante capace di sviluppare molta piú energia con delle torri piú larghe che alte, nelle quali l’aria che alla base viene umidificata con vapore, si riattorciglia su se stessa creando un tornado, dato che l’aria calda sale velocemente ma si raffredda di nuovo subito quando si trova subito ad una pressione minore quando arriva nel largo camino.
Per intenderci, le dimensioni dovrebbero essere di 100 m di altezza e 200 di larghezza, ma la tromba d’aria dovrebbe poi salire di chilometri nel cielo. Quí un articolo di Repubblica su questo argomento; e quí il sito del progetto in inglese, nonché quí trovate l’articolo piú recente che ho trovato sull’argomento, chiaro e sintetico.
Insomma alla fine queste strane idee per produrre energia (a costi che a lungo termine risultano molto minori degli attuali) dovranno essere attuate, prima o poi, sperando prima, temendo il poi.